Trübungssensoren

Die Trübungsmessung ist eine unverzichtbare Größe zur Automatisierung von Prozessabläufen in der Verfahrenstechnik. Anderson-Negele bietet mit seinen unterschiedlichen Messverfahren hygienische Trübungssensoren für nahezu jede Applikation.

So eignet sich beispielsweise der Trübungssensor ITM-3 hervorragend zur Messung bei Phasentrennung von Produkten, wie z.B. in Molkereien (Molke – Sahne – Milch). Das Trübungsmessgerät ITM-4 hingegen findet seinen Einsatz z.B. in der Filterüberwachung oder Frischwasserkontrolle (ITM-4-DW) bei der Herstellung von Getränken.

 

ITM-3 Trübungssensoren (Rückstreulicht)


Die Trübungsmessung von Medien mit einer Grundtrübung von 2000 NTU mit dem ITM-3 (Rückstreulichtverfahren) ist in Rohren ab DN25 möglich. Auch bei kleinen Rohrnennweiten oder elektropolierten Oberflächen entsteht kein Einfluss auf die Messung durch Reflektion. Anwendungen finden sich in der Phasentrennung von Produkten (z.B. Molke - Sahne - Milch), CIP-Rücklauf (Überwachung des Vorspülwassers auf Produktreste) oder auch der "Hefeernte" in Brauereien.



ITM-4 Trübungssensoren (4-Strahl-Wechsellicht)


Für Medien mit einer sehr geringen Trübung bis max. 5000NTU bzw. 1250 EBC bietet sich die Trübungsmessung mit dem ITM-4 (4-Strahl-Wechsellichtverfahren) für Rohre ab DN25 an. Eine Verschmutzung der Optik wird kompensiert und führt zu keiner Beeinflussung des Messergebnisses. Anwendungen finden sich in der Filtratüberwachung, Phasentrennung schwach getrübter Medien sowie der Qualitätskontrolle.


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Trübungssensoren - ITM-3 - Img 1 - Anderson-Negele ITM-3
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Totraumoptimierte, frontbündige Trübungsmessung mit hygienischem Gewinde G1/2″

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Trübungssensoren - ITM-4 - Img 1 - Anderson-Negele ITM-4
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Trübungsmessung in Rohren ab DN25 bei geringer Trübung

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Trübungssensoren - ITM-4DW - Img 1 - Anderson-Negele ITM-4DW
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Für den Einsatz im Prozess- und Trinkwasserbereich optimiert

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