Effiziente Prozesse mit zuverlässiger Brüdenwasser-Kontrolle im neuen Milchwerk

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In nur 11 Monaten erstellte das Generalunternehmen IE Food eine komplett neue Betriebsstätte für die Meiereigenossenschaft e.G. Viöl. Hier werden von 136 Erzeugerhöfen pro Jahr aktuell über 105 Mio. kg Rohmilch verarbeitet. Die Anlagentechnik für die gesamte Prozesskette wurde von Tetra Pak Processing installiert.
Pro Schicht reichen lediglich 2–3 Arbeitskräfte für den Betrieb, um diese hohe Produktionsleistung erbringen zu können.
Eine Vielzahl an Prozesssensoren von Anderson-Negele trägt dazu bei, alle Schritte bei Produktion und Reinigungsmanagement hochautomatisiert und in größter Effizienz, Sicherheit und Zuverlässigkeit abzuwickeln.

Die Applikation

Nach Anlieferung wird die Milch gekühlt und in einem Tanklager mit 825.000 kg Volumen gestapelt. Danach wird sie in einer 35.000 l-Anlage separiert, erhitzt und schließlich zu den Endprodukten Konzentraten und Sahne veredelt. Die Planung der gesamten Anlage unterlag der Vorgabe, den wirtschaftlichen Betrieb und die ökologische Nachhaltigkeit bestmöglich in Einklang zu bringen.So wird beispielsweise das Brüdenwasser überwacht, ob es direkt eingeleitet werden kann oder in einer werkseigenen biologischen Kläranlage aufbereitet wird. Alle Prozesse laufen in einem extrem hohen Automatisierungsgrad ab. Eine permanente Überwachung aller Produktionsschritte sowie der entsprechenden CIP-Reinigungsprozesse erfolgt über eine ständige, hochpräzise Kontrolle durch hygienische Sensoren von Anderson-Negele für Temperatur, Leitfähigkeit, Durchflussmessung und Trübung.

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