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Induktive Leitfähigkeitsmessung

Sensoren zur induktiven Leitfähigkeitsmessung liefern zentrale Messwerte zur Steuerung des CIP-Prozesses:

  • - Konstanten Konzentrationsregelung der Reinigungsmedien in den Vorlaufbehältern
  • - Überwachung der Konzentration während der Reinigungsphasen
  • - Im Rahmen der Phasentrennung zur Rückgewinnung der eingesetzten Chemikalien

Funktionsprinzip der induktiven Leitfähigkeitsmessung

 
Durch einen in der Primärspule (Sender) fließenden Wechselstrom wird ein magnetisches Wechselfeld erzeugt, welches im umgebenden Medium einen Strom induziert. Der Stromfluss im Medium erzeugt wiederum ein Magnetfeld welches in der Sekundärspule (Empfänger) des Sensors eine Spannung und damit einen Stromfluss induziert. Der gemessene Strom in der Sekundärspule ist dabei ein Maß für die Leitfähigkeit des Mediums.

Da die Leitfähigkeit von Flüssigkeiten maßgeblich von der Temperatur abhängig ist, wird über einen zusätzlichen Temperaturfühler in der Sensorspitze (NTC) kontinuierlich die Temperatur des Mediums erfasst. Der Temperatureinfluss wird über den in der Elektronik eingestellen Temperaturkoeffizienten (TK-Wert) kompensiert.


induktive Leitfähigkeitsmessung

Anwendungsbeispiele für den induktive Leitfähigkeitssensor von Anderson-Negele

induktiver Leitfähigkeitssensor



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