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NSL-F: Präzise kontinuierliche High-Speed-Füllstandmessung jetzt auch mit IO-Link

Der äußerst flexibel an anspruchsvollste Medien und Einsatzbedingungen anpassbare potentiometrische Füllstandsensor NSL-F erweitert die Reihe an modularen hygienischen Sensoren mit IO-Link.

3 Jul 2019

Durch die Anderson-Negele-spezifische Flex-Hybrid-Technologie ist es nun auch beim Füllstand ganz einfach möglich, den Sensor entweder mit digitalem IO-Link oder analoger 4…20 mA Technologie, aber auch parallel mit beiden Schnittstellen zu betreiben. Damit umfasst die IO-Link Produktfamilie nun bereits die Messbereiche Trübung, Leitfähigkeit und Füllstand. Druck-, Temperatur- und Durchflussmessung folgen in den nächsten Schritten. Mit der Ergänzung der digitalen Schnittstelle IO-Link können die Sensoren der modularen Plattform von Anderson-Negele bereits jetzt die zukünftigen Anforderungen des Industrie 4.0 Standards erfüllen. Dabei bieten die Sensoren sowohl bei Hardware als auch bei der Software eine maximale Flexibilität.

Die Vorteile im Überblick:

- Flex-Hybrid-Technologie mit digitaler + analoger Schnittstelle (IO-Link + 4…20 mA)

- Statuskontrolle und Sensordiagnose für vorbeugende Wartung und Vermeidung von Produktionsstillständen

- Störsichere Plug-and-play Technik mit Standardkabel für zeit- und kostensparende Montage und Inbetriebnahme

- Einheitliche Konfiguration für alle Sensoren – ohne firmenspezifische Programmieradapter

- Sensortausch so einfach wie nie zuvor: Automatische Erkennung, Konfigurierung und Parametrierung beim Anstecken

- Ab sofort verfügbar: Füllstandsensor NSL-F, Trübungssensor ITM-51 und Leitfähigkeitssensor ILM-4

Maximale Flexibilität auf Software-Ebene: Flex-Hybrid-Technologie

Mit der speziellen Flex-Hybrid-Technologie können die Messinstrumente variabel betrieben werden: entweder digital über IO-Link, analog über 4…20 mA, oder in beiden Technologien zugleich. Im Parallelbetrieb kann beispielsweise der Sensor bei bestehender analoger SPS über den 4…20 mA Anschluss wie bisher zuverlässig seine Messdaten kommunizieren. Für die Programmierung und die Sensor-Statusüberwachung kann aber bereits der digitale IO-Link mit der entsprechenden Software über einen IO-Link Master eingesetzt werden. Wird die Anlage zu einem späteren Zeitpunkt komplett auf die digitale Kommunikation umgestellt, ist der Sensor automatisch und sofort einsatzbereit. Das bedeutet Investitionssicherheit, eine deutlich vereinfachte Inbetriebnahme und einen flexiblen und jederzeit anpassbaren Betrieb.

Maximale Flexibilität auf Hardware-Ebene: Modulare Sensorplattform

Die modulare Sensorplattform bietet durch ihre applikationsspezifische Konfiguration eine bedarfsgerechte und kostenoptimierte Ausstattung, und ermöglicht den einfachen Austausch einzelner Komponenten wie Display oder Elektronik. Bei der optionalen Remote-Version sind zudem Fühler und Kopfeinheit getrennt. Dabei ist die Elektronik für alle Sensortypen identisch und erkennt diese selbständig. Durch dieses „Smart-Replace Design“ ist jeder Fühler allein durch Anstecken des Kabels austauschbar, und bei Kopfeinheit und Kabel genügt ein Ersatzgerät für alle modularen Sensortypen. Erst die Kombination von modularer Sensorplattform und IO-Link schafft eine einzigartige Konstellation von Hard- und Software, die in Flexibilität, Einfachheit und Systemkompatibilität ihresgleichen sucht.

Vorteile der bidirektionalen Kommunikation

Mit IO-Link lassen sich Sensoren, Aktuatoren und andere Mess- und Steuerelemente nahtlos in das gesamte digitale Anlagen- und Unternehmensnetzwerk integrieren. Durch IO-Link wird die tiefste Ebene, also die Feldebene, mit bidirektionalen Datenströmen und somit von und auch hin zu den Sensoren nutzbar. Dadurch ergibt sich eine Vielzahl an neuen Möglichkeiten der Anlagensteuerung. Jeder Sensor ist hersteller-unabhängig über einen IO-Link Master parametrierbar. Der Status kann jederzeit kontrolliert und gezielt abgefragt werden. So lassen sich potentielle Störungen, Abnutzungserscheinungen oder ein erhöhtes Ausfallrisiko frühzeitig und zustandsabhängig erkennen und Produktionsstillstände besser vermeiden. Anschluss und Inbetriebnahme sind so einfach und damit so zeit- und kostensparend wie nie zuvor: Allein durch Anstecken eines Standard-IO-Link-Kabels wird der Sensor vom IO-Link Master automatisch erkannt und konfiguriert, und ist somit sofort einsatzbereit. Ein Sensortausch wird mit IO-Link so einfach und sicher wie nie bisher und kann selbstständig, jederzeit und von jedem Mitarbeiter ohne jeglichen Programmieraufwand durch-geführt werden. Dazu kann im IO-Link Master die Gerätekonfiguration jedes angeschlossenen Sensors abgespeichert werden. Der neue Sensor wird vom IO-Link Master automatisch erkannt, konfiguriert und parametriert und ist sofort einsatzbereit.Mit den Flex-Hybrid-Sensoren von Anderson-Negele setzen Sie schon heute den Grundstein für die Digitalisierung in Ihrer Anlagensteuerung. Egal wann diese letztendlich stattfindet.

Hier kommen Sie direkt zu NSL-F mit IO-Link