Produkt-News

Kombinierter Druck-, Füllstand- und Volumensensor

Akkurate Druck- und Füllstandmessung währen dynamischer Prozesstemperaturen

18 Oct 2017

Mit dem kombinierten Druck- und Füllstandsensor L3 bringt Anderson-Negele ein Gerät auf den Markt, welches hinsichtlich Komfort und Zuverlässigkeit seinesgleichen sucht und auch unter dynamischen Temperaturbedingungen Bestleistung zeigt.



Integrierte Tank-Linearisierung und Dichtekompensation
Der neue Drucksensor L3 basiert auf dem hydrostatischen Messprinzip und wird sowohl zur Erfassung des Prozessdrucks in Rohren als auch zur exakten Bestimmung des kontinuierlichen Füllstandes oder des Volumens in Tanks eingesetzt. Bereits werkseitig enthält der Sensor eine integrierte Tank-Linearisierung und Dichtekompensation und kann so komfortabel und schnell in kundenspezifische Prozesse integriert werden. Vordefinierte Tank-Geometrien und Produkteigenschaften sind standardmäßig vorhanden und bei Bedarf durch den Anwender an die eigene Applikation anpassbar.

State of the Art“ Temperaturkompensation
Die verbesserte Temperaturkompensation des neu entwickelten L3 unterdrückt zuverlässig Messfehler, die bei herkömmlichen Sensoren insbesondere während schneller Veränderungen der Prozesstemperatur auftreten können. Daher eignet sich der L3 in hervorragend Weise für anspruchsvolle Applikationen in Molkereien, Brauereien oder der Lebensmittelindustrie, in denen trotz dynamischer Temperaturverhältnisse akkurate und verlässliche Messergebnisse gefordert sind.

Flexibilität durch modularen Aufbau
Der L3 ist wahlweise als kompakte oder getrennte Version erhältlich. Insbesondere für Füllstand-Applikationen bietet die abgesetzte Variante entscheidende Vorteile. So wird beispielsweise trotz des Einbaus des Fühler-Elements von unten in den Tank eine komfortable Bediensituation ermöglicht. Dank des modularen Aufbaus kann ein bereits vorhandener L3 auch nachträglich mittels „Remote-Kit“ problemlos und vor Ort in ein getrenntes Gerät umgerüstet werden. Gleichzeitig bietet das Design nach dem modularen Prinzip die Möglichkeit zur Reparatur vor Ort durch den Austausch einzelner Komponenten. Diese Standard-Komponenten tragen ferner zu einer Vereinfachung in der Lagerhaltung und somit zu Kosteneinsparungen bei.

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