Produkt-News

Differenzdruck- und Füllstandsensor D3

Anderson-Negele präsentiert seinen neuen Differenzdruck- und Füllstandsensor D3: Richtungsweisend, modular und höchst zuverlässig. Die optimale Lösung für maximale Prozess-Effizienz.

25 Jul 2018

Effizientere Prozesse bei druckbeaufschlagten Tanks:
Mit einem neuen Differenzdruck- und Füllstandsensor D3 erweitert Anderson-Negele sein Produktprogramm für Sensoren, die die Prozesssicherheit in der Lebensmittelindustrie erhöhen. Der Füllstand in druckbeaufschlagten Tanks, der Kopf- oder Systemdruck oder der Differenzdruck zur Filterüberwachung lassen sich damit noch genauer ermitteln.



Hochpräzise Füllstandermittlung:
Je genauer die Messwerte bei der Versorgung der Produktion mit flüssigen oder pastösen Medien, desto effizienter können diese genutzt werden. Die intelligente Messtechnik des D3 auf Basis der Hydrostatik ermöglicht eine hochpräzise Ausgabe des Füllstands nun auch bei druckbeaufschlagten oder Vakuum-Tanks. Der D3 weist zwei analoge Schnittstellen auf, die an die Prozessleitstelle parallel sowohl Differenzdruck als auch Kopf- oder Systemdruck übermitteln. Über die genaue Differenzdruckmessung ist ebenfalls eine effektive Filterüberwachung möglich.

Flexible Installation in unterschiedlichsten Anwendungen:
Die abgesetzte Version ermöglicht es, die Kopfeinheit bis zu 15 m entfernt geschützt vor Vibrationen oder hohen Temperaturen zu montieren. Die Signalübertragung zwischen den einzelnen Sensorelementen erfolgt rein digital und temperaturunabhängig, und vermeidet dadurch mögliche Messfehler, wie sie bei Kapillarsystemen auftreten können. Durch den modularen Aufbau sind kundenspezifische Anpassungen und der nachträgliche Einbau in bestehende Anlagen problemlos möglich.

Volumenmessung bei allen Tankformen:
Behältergeometrie und Dichte des Mediums sind wesentliche Parameter für eine genaue Volumenmessung. Beim D3 lassen sich Messwerte im Sensordisplay direkt in der gewünschten Einheit (z.B. Liter, kg oder Gallone) darstellen. Temperaturschwankungen und Dichteveränderungen bei der Füllstandberechnung sind bereits berücksichtigt und werden automatisch korrigiert. Gängige Werte sind dafür bereits integriert und sofort verfügbar, weitere kundenspezifische Daten können individuell mit einfachen Schritten hinzugefügt werden.

Entwickelt für die Lebensmittelindustrie:
Konzipiert ist der D3 vor allem für Anwendungen in der Lebensmittelindustrie wie z.B. in Molkereien, Brauereien und anderen Getränkebetrieben. Hier stellen die hygienischen Produktionsbedingungen ebenso wie die komplexen Reinigungsabläufe hohe Anforderungen an die Prozesstechnik, mit unterschiedlichen Temperaturen von Wasser bzw. Wasserdampf sowie sehr schnellen Druckveränderungen. Steriltanks in Molkereien sind ein typisches Beispiel für solche Prozess- oder Lagerbehälter, die mit variablem Druck beaufschlagt werden können. Mit dem D3 können die einzelnen Prozessschritte hochpräzise kontrolliert und gesteuert, und damit wirtschaftlicher gestaltet werden.

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