23. Okt 2009, 08:00


Treber sicher detektieren

Kapazitiver Grenzstandmelder NCS-L zur Voll- und Leermeldung im Trebertank

Die führende Biobrauerei Neumarkter Lammsbräu aus der Oberpfalz hat bereits sehr früh ihr gesamtes Handeln auf Nachhaltigkeit umgestellt. Heute werden jährlich rund 60000 hl Bier, sowie Mineralwasser und Fruchtsaftgetränke 100 % biologisch hergestellt.

Bei der Füllstanderkennung von Treber setzt das traditionsreiche Unternehmen auf den neuen kapazitiven Grenzstandmelder NCS-L von Negele.

Optische Systeme und andere berührungslose Verfahren wie Ultraschall und Radar sind aufgrund von Dampfbildung und der damit verbundenen Kondensation am Sensor häufig problembehaftet und zudem in Ihrer Anschaffung kostenintensiv.

Der NCL-L stellt für diese Anwendung eine einfache, zuverlässige und vergleichsweise kostengünstige Alternative dar.

Durch den erweiterten Messbereich des Grenzstandmelders NCS-L lassen sich auch Feststoffe mit sehr geringem Wasseranteil zuverlässig detektieren. Die verlängerte Sensorspitze stellt sicher, dass keine Rückstände oder Ablagerungen die Messung beeinflussen.

Im Gegensatz zu Vibrationsgrenzschalter können sich beim NCS-L keine Medienrückstände oder Feststoffe in der Schwinggabel festsetzen, die zu Fehlmeldungen führen.

Vorteile:

  • Vollwertiger Ersatz für Schwinggabelsensoren durch Stabausführung mit Einbaulängen bis 250 mm
  • Sicheres Schalten auch bei extremen Produktanhaftungen durch verlängerten Sensorstutzen (z.B. Ketchup, Mayonnaise, Quark, etc.)
  • Schaltschwelle einstellbar
  • Empfindlichkeit über Digitalsignal von extern umschaltbar
  • Kapazitives Messprinzip, unabhängig von der Leitfähigkeit des Mediums – kein Abgleich erforderlich

lammsbraeu

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